Archiv für das Tag 'Rezept'

Pina Colada Cocktail Rezept

Phil 29. Oktober 2009

Hier finden Sie ein für einen leckeren Pina Colada Cocktail:

  •  6 cl Rum aus Jamaika
  • 1 cl Sahne
  • 4 cl Cream of Coconut
  • 12 cl Ananassaft
  • Ice Cubes, Shaker, Longdrinkglas

Um eine leckere Pina Colada zubereiten zu können, muss man nicht studiert haben. Die Zutaten mit dem Eis im Shaker schütteln und in ein mit drei großen Eiswürfeln gefülltes Longdrinkglas abseihen. Zwei Ananasstücke werden als Dekoration am Glasrand befestigt.

Pina Colada Cocktail

Pina Colada

Cosmopolitan Cocktail (bekannt aus der Serie “Sex and the City”)

Phil 28. Oktober 2009

Für den benötigen Sie:

Die Zutaten mit vier Eiswürfeln gut schütteln und durch ein Barsieb in ein Martiniglas abseihen. Den Rand des Martiniglases mit einer Zitronenscheibe abreiben.

Cosmopolitan Cocktail mit fertiger Dekoration

mit fertiger Dekoration

Caipirinha Rezept – Infos zur Caipi Zubereitung

Phil 26. Oktober 2009

Für die Zubereitung benötigen Sie: Crushed Ice, Barlöffel, Barmesser, Holzstößel und ein Caipirinhaglas.

Zutaten für den Caipirinha Cocktail:

Die vierteln und zusammen mit dem Rohrzucker im Glas zerstampfen. Mit Crushed Ice auffüllen und einen Schuss hinzugeben. Nun Cachaca (zum Beispiel „Pitu“) dazu und mit einem Strohhalm servieren. Kräftig umrühren!

Allgemeine Informationen zu Cocktails

Phil 24. Oktober 2009

 

Cocktails in einer Cocktail Bar
Cocktails in einer

Ein Cocktail ist meist alkoholisch und aus mehreren Zutaten zusammengesetzt. Das englische Wort heißt wörtlich übersetzt Hahnenschwanz. Es gibt verschiedene Geschichten über die Herkunft des Wortes, die von Hahnenkämpfen bis zu Keramiken in Hahnenform reichen. Ursprünglich mixte man Getränke aufgrund der herben Schnäpse. Das damals in Nordamerika bestehende Angebot an Spirituosen beschränkte sich fast komplett auf den . Jedoch waren diese damals qualitativ schlechter, hochprozentiger und meist ungelagert. Daher ermöglichte man mit Zucker, Honig und Früchten den Genuss am Verzehr dieses Getränkes. Man versuchte sich an neuen Spirituosen und bereits um die Jahrhundertwende entstand in Amerika die erste „American “. Es wurden allerlei Experimente mit verschiedensten Zutaten durchgeführt und so entstanden die bis heute bekannten und beliebten Cocktails. Die -Laufbahn stieg – mit starken Einbrüchen aufgrund historischer Ereignisse – bis heute an und ist nun fester Bestandteil der Gastronomie.

Bekannte Cocktails

Zu den bekanntesten Cocktails gehören „Long Island Iced Tea“, „Mai Thai“, „Caipirinha“, „Cuba Libre“, „Mochito“, „Sex on the beach“, „“, „Tequila Sunrise“ und „Pina Colada“.

Verschiedene Arten von Cocktails

Da ein großes Angebot an Spirituosen und Rezepten besteht, unterscheidet man mehr als 30 Unterarten:

„Shortdrink“: der klassische , wenig Flüssigkeit, hochprozentig

  • klassischer, stark alkoholischer Shortdrink (Aperitif, Medium Drink, Digestif)
  • Dessertcocktail (Digestif, Flip, Egg-Nogg)
  • Sour-Gruppe (Sour, International-Sour, Pick-me-up, Champagner-/Sekt-/Prosecco-, Shooter)

“: größere Flüssigkeitsmenge

  • Rickey (z.B. und ihre Varianten)
  • Tropical Drink (Fruit Punch, Batida, Colada)
  • Bowle
  • Hot Drink (z.B. Irish Coffee)
  • Fancy-DrinkMocktail (alkoholfrei)

Der Martini Cocktail – Martini Rezept und Herkunft des Getränks

Phil 23. Oktober 2009

Der ist ein klassischer , der mit der Bezeichnung „Shortdrink“ in die Kategorie der Aperitifs fällt und aus oder und Wermut (frz. ) besteht. Es werden teilweise auch andere Shortdrinks als „“ bezeichnet, sofern sie in einem Martinikelch (auch „Cocktailspitz“ genannt) serviert werden.

Die Herkunft des Martinis

Die Ursprünge des Martinis sind unbekannt und umstritten. Erst ab 1880 wird dem Wermut als neue Zutat beigefügt. Von einem echten „“ kann dann erst ab 1888 mit folgendem die Rede sein:

 klassischer „“:

5,5 cl 
1,5 cl 

Martini Cocktail servieren

servieren

Aufgrund von verbesserten Destillationstechniken wurde der immer trockener. Hinzu kamen der Verzicht auf Zuckersirup und Liköre und der süßliche „Old Tom “ wurde durch den neueren „Dry “ ersetzt. Der Begriff „Dry “ wurde erstmals 1904 in einem französischen Barbuch verwendet. Letztendlich verschwand auch die „Orange Bitters“ als Zutat. Ab der zunehmenden Popularität des Wodkas im Zuge der Werbekampagne der Firma „Smirnoff“ in den USA wurde der oft teilweise oder sogar vollständig durch ersetzt. In den 1990er Jahren orientierte man sich wieder mehr an fruchtigen und süßen Drinks, die sich zwar „“ nannten, aber außer dem Martinikelch keine Übereinstimmung mit dem Original aufzeigten. Ab dann kamen alte Rezepturen wieder mehr ins Rennen und der „“ fand erneut einen Platz auf den Barkarten. Am berühmtesten jedoch bleibt der klassische „Dry “, der aus „London Dry “, so wenig wie möglich und einer oder Zitronenschale als Garnierung besteht. Es gibt viele weitere Variationen des Martinis, wie zum Beispiel „Dirty “, „ on the rocks“, „Gibson“, „ “, „Sweet “, „Smokey “, „Perfect “, „Lamb “ und andere.